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Der Traum

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Brigitte Boothe | Barbara Meier (Hrsg.)
Der Traum

"Schlafen, vielleicht träumen"- und als Träumende eine Art zweites Leben führen, das wir als genauso wirklich empfinden wie unser Leben im Wachen. Träume erschliessen uns eine eigene Erlebniswelt, in der auf spielerische und doch verbindliche Art und Weise Erfahrungen aus dem Wachen neu verknüpft werden. Neu gestaltet, arrangiert und geformt gelangt das Wachleben in den Traum. Und der Traum ermöglicht uns einen neuen, veränderten Blick auf das Wachleben.

Gudela Grote | Toni Wäfler | Cornelia Ryser | Steffen Weik | Martina Zölch | Anna Windischer
Wie sich Mensch und Technik sinnvoll ergänzen II

Automatisierung, Arbeitswissenschaften, Arbeitsgestaltung, Arbeitsorganisation, Produktionssystem

In vielen Unternehmen wird automatisiert, um die Konkurrenzfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Wird Automation eingesetzt, muss berücksichtigt werden, dass Mensch und Technik über unterschiedliche Leistungspotentiale verfügen und sich gegenseitig nicht ersetzen können. Hingegen sind Mensch und Technik komplementär, denn sie können sich gegenseitig ergänzen und durch ihr Zusammenspiel Leistungen erbringen, zu denen weder der Mensch noch die Technik alleine fähig sind.
Toni Wäfler | Anna Windischer | Cornelia Ryser | Steffen Weik | Gudela Grote
Wie sich Mensch und Technik sinnvoll ergänzen I

Automatisierung, Arbeitswissenschaften, Arbeitsgestaltung, Arbeitsorganisation, Produktionssystem

In vielen Unternehmen wird automatisiert, um die Konkurrenzfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Wird Automation eingesetzt, muss berücksichtigt werden, dass Mensch und Technik über unterschiedliche Leistungspotentiale verfügen und sich gegenseitig nicht ersetzen können. Hingegen sind Mensch und Technik komplementär, denn sie können sich gegenseitig ergänzen und durch ihr Zusammenspiel Leistungen erbringen, zu denen weder der Mensch noch die Technik alleine fähig sind.
Heiner Dunckel (Hrsg.)
Handbuch psychologischer Arbeitsanalyseverfahren

Der Faktor Mensch spielt im Arbeitsalltag eine nicht zu unterschätzende Rolle: Unzufriedenheit, sinkende Motivation und mangelnde Akzeptanz von organisatorischen oder technischen Lösungen können den Arbeitsablauf stark beeinträchtigen und müssen bei der Analyse und Gestaltung von Organisation und Technik stärker berücksichtigt werden. Diese Forderung wird inzwischen auch in einschlägigen Regelwerken formuliert (DIN-Normen, VDI-Richtlinien, EG-Richtlinie zur Bildschirmarbeit).

Oliver Strohm | Eberhard Ulich (Hrsg.)
Unternehmen arbeitspsychologisch bewerten

Eine ganzheitliche Bewertung von Unternehmen verlangt Methoden und Vorgehensweisen, die den verschiedenen Gestaltungsebenen Rechnung tragen. Im Rahmen des Forschungsprojektes "Gestaltung rechnerunterstützter integrierter Produktions-systeme (GRIPS)" wurde dazu ein umfassendes Instrumentarium entwickelt, das die Dimensionen Mensch, Technik und Organisation in besonderem Masse berücksichtigt (MTO-Analyse). Dabei wurden bestehende Verfahren aus der Arbeitspsychologie um neue Ansätze erweitert und in der Praxis erprobt.

Hans Rudolf Sennhauser (Hrsg.)
Wohn- und Wirtschaftsbauten frühmittelalterlicher Klöster

Archäologische Forschungen in Klöstern beschränken sich zumeist auf Untersuchungen der Kirchen. Anders im Kloster St. Johann in Müstair, wo seit Jahren großflächig die dazu gehörenden Wohn- und Wirtschaftsbauten ausgegraben werden. Die Deutung der fragmentarischen Hinterlassenschaften, insbesondere aus der Frühzeit, verlangt nach dem wissenschaftlichen Vergleich; selbst Grundfragen der Anordnung karolingischer Klosteranlagen und der Funktionsdeutung ihrer Räume sind noch wenig geklärt.

Müstair, Kloster St. Johann – Klosteranlage

Das Kloster – monasterium – hat dem östlichsten Dorf in Graubünden und seinem Tal – Val Müstair – den Namen gegeben. Die Klosteranlage wird seit 1969 im Rahmen eines Gesamtrestaurierungsprojektes systematisch archäologisch untersucht. Die Feldarbeiten werden bis zum Abschluß der Restaurierungen fortdauern.

Jörg Schneider
Sicherheit und Zuverlässigkeit im Bauwesen

Sicherheit ist eines der wesentlichen Stichworte unserer Zeit, nicht zuletzt auch im Bauwesen. Das Buch durchleuchtet diesen Aspekt in großer thematischer Breite.

Als entscheidende Voraussetzung für die Schaffung von Sicherheit im Bauwesen werden im ersten Teil Methoden der Gefährungsanalyse und Elemente der Massnahmenplanung behandelt. Weiter findet sich eine Einführung in das elementare Grundwissen der Statistik und Wahrscheinlichkeitslehre sowie in die Aufarbeitung von Daten in eine von der Zuverlässigkeitstheorie geforderten Form.

Werner Känzig
Elektrizität und Magnetismus

Skript zum ersten Teil der Vorlesung "Physik II", gehalten 1977/1978 an der Abteilung für Mathematik und Physik der ETH Zürich.

Felix Jenni | Dieter Wüest
Steuerverfahren für selbstgeführte Stromrichter

Selbstgeführte Stromrichter sind die Schlüsselbaublöcke moderner Frequenzumrichter. Ausschlaggebend für ihr Verhalten sind die eingesetzten Steuerverfahren, die auch als Modulations- oder Pulsweitenmodulationsverfahren (PWM-Verfahren) bezeichnet werden. Sie bestimmen die Kurvenformen der auftretenden Spannungen und Ströme und damit die Leistungsflüsse. Folglich beeinflussen die Steuerverfahren die Spitzenbelastung der Komponenten, den Wirkungsgrad und die Geräuschentwicklung im System massgeblich. In Antrieben sind sie auch für die Welligkeit des Drehmomentes verantwortlich.

Werner Känzig
Mechanik und Wellenlehre

Skript zur Vorlesung "Physik I", gehalten 1977 an der Abteilung für Mathematik und Physik der ETH Zürich.

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Stephan Murer
Übersetzung funktionaler Sprachen für den ADAM-Parallelrechner

Informatik-Dissertation der ETH Zürich

Wärmelehre

Open Access
Werner Känzig
Wärmelehre

Skript zum zweiten Teil der Vorlesung "Physik II", gehalten im Wintersemester 1977/78 an der Abteilung für Mathematik und Physik der ETH Zürich.

Quantenphysik

Open Access
Werner Känzig
Quantenphysik

Skript zu Vorlesung "Physik III", gehalten im Sommersemester 1978 an der Abteilung für Mathematik und Physik der ETH Zürich.

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